
Die Abschlussphase einer Promotion ist häufig von hoher Arbeitsbelastung, Zeitdruck und dem Wunsch geprägt, endlich fertig zu werden. Viele Promo-vierende reagieren darauf mit längeren Arbeitszeiten, weniger Pausen und dem Zurückstellen eigener Bedürfnisse. Dies kann die Produktivität beeinträchtigen und das Risiko für Erschöpfung erhöhen.
Der Workshop zeigt, wie gesunde Routinen dabei unterstützen können, die letzten Monate der Promotion fokussiert, produktiv und gleichzeitig nachhaltig zu gestalten. Die Teilnehmenden reflektieren ihre aktuellen Arbeitsgewohnheiten und entwickeln individuelle Strategien für die Abschlussphase.
Durch kurze Impulse, Selbstreflexion, Austausch und praxisnahe Übungen analysieren die Teilnehmenden ihre Belastungsfaktoren und Ressourcen. Sie entwickeln konkrete Routinen für konzentriertes Arbeiten, Erholung und Selbstfürsorge im Promotionsalltag.
Die Teilnehmenden verlassen den Workshop mit einem persönlichen Maßnahmenplan, der ihnen hilft, die Abschlussphase mit mehr Struktur, Energie und Gelassenheit zu gestalten.
- Eigene Belastungen, Energieräuber und Ressourcen erkennen
- Arbeits- und Erholungsphasen bewusst planen und gestalten
- Gesunde Routinen für Fokus, Pausen und Regeneration entwickeln
- Mit Zeitdruck, Perfektionismus und Motivationsschwankungen konstruktiv umgehen
- Einen individuellen Routinen- und Selbstfürsorgeplan für die Abschlussphase erstellen
Gut zu wissen
Für wen eignet sich der Workshop?
Für Promovierende in der Abschlussphase, die unter Zeitdruck stehen und deren Erholung zwischen Schreiben und Beruf verloren geht. Der Workshop behandelt Mental Health als Arbeitsthema, nicht als Therapie.
Was nehmen die Teilnehmenden mit?
Sie benennen ihre eigenen Belastungsfaktoren und Ressourcen, wählen Strategien für Fokus und Erholung aus und entwickeln einen Plan für gesunde Routinen im Promotionsalltag.
Wer leitet den Workshop?
Dr. Carmen Preissinger.
Welchen Mehrwert bietet der Workshop für Graduiertenprogramme?
Der Workshop reduziert das Risiko von Überlastung, Erschöpfung und den daraus folgenden Verzögerungen in der Abschlussphase.

- Unterstützt Promovierende dabei, gesunde und nachhaltige Arbeitsroutinen zu etablieren
- Fördert Konzentration, Motivation und Produktivität in der Abschlussphase
- Reduziert das Risiko von Überlastung, Erschöpfung und Verzögerungen
- Die Bedeutung gesundheitsförderlicher Routinen für die Abschlussphase erläutern
- Eigene Belastungsfaktoren und Ressourcen benennen
- Strategien für Fokus, Erholung und Selbstorganisation auswählen und einordnen
- Einen individuellen Plan zur Umsetzung gesunder Routinen im Promotionsalltag entwickeln
Der Kompaktworkshop ist flexibel in drei Längen buchbar: 90, 120 oder 180 Minuten. Die längeren Formate bieten – je nach Gruppengröße – mehr Raum für intensiven Austausch, vertiefte Reflexion sowie eine detaillierte Situationsanalyse und den Praxistransfer.

Sie begleitet Promovierende als Schreibberaterin (seit fünf Jahren) und Lektorin (seit zehn Jahren) auf ihrem Weg zur fertigen Promotion und ist dabei insbesondere auf die Abschlussphase der Promotion spezialisiert. Sie ist die Begründerin des Work in Balance®-Konzeptes, ein Zeit- und Selbstmanagementkonzept für mehr für Resilienz, Ausgeglichenheit & Flexibilität im Wissenschaftsalltag.
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