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Heute arbeite ich, morgen hab ich Kinder, übermorgen promoviere ich mal?
Promovieren mit Kind_ Promovieren mit Kindern

Heute arbeite ich, morgen hab ich Kinder, übermorgen promoviere ich mal?

Mit Kindern promovieren! Annika Dreimann von Ninja Growth Camp hat für Coachingzonen ihre Erfolgsgeschichte aufgeschrieben und hilfreiche Tipps für Promovierende mit Kind*ern (die aber auch für Promovierende ohne Kinder hilfreich sind!!) gegeben. Hier ist ihr Gastbeitrag – viel Spaß beim Lesen!

übrigens: hier geht es zum anderen Beitrag von Annika Dreimann: Kinderbetreuung und Promotion

Heute arbeite ich, morgen hab ich Kinder, übermorgen promoviere ich mal?

Hallo zusammen! Ich bin Annika und überzeugt davon, dass jede*r promovieren kann, wenn er oder sie es nur unbedingt will. Zeit und auch Geld sind natürlich auch wichtig, aber selbst wer viel beschäftigt ist und nicht auf ein Stipendium zurückgreifen kann, sollte sich nicht von seinem Ziel der Promotion abhalten lassen. Heute erzähle ich euch meine Geschichte und hoffe, dass sie euch inspiriert. Auch gebe ich ein paar hilfreiche Tipps, die mir beim Durchhalten geholfen haben!

Was treibt Dich an?

Obwohl ich schon seit meiner Schulzeit den Wunsch hatte, zu promovieren, hat mein beruflicher Werdegang mich zunächst in eine andere Richtung verschlagen. Mit 18 beendete ich das Gymnasium und begann einen Job im öffentlichen Dienst, da er mir abwechslungsreich und vielversprechend erschien (und das ist er auch immer noch). Abgesehen von einem Diplomstudium (mittlerweile Bachelor) war jedoch zunächst keine wissenschaftliche Laufbahn in meinem regulären Karriereverlauf vorgesehen (bzw. nur denjenigen vorbehalten, die eine Führungsposition erreichten). Das störte mich zunächst nicht und ich fand Gefallen an meinem Beruf, bis mein erstes Kind geboren wurde und ich eine berufliche Auszeit nahm. Es dauerte nicht lange und ich schrieb mich für ein Fernstudium an einer großen deutschen Universität ein, um ein für meine berufliche Laufbahn relevantes Masterstudium abzuschließen.

Hat mich das beruflich weitergebracht? Erstmal nicht… War ich nun überqualifiziert? Vermutlich schon… Wie hat mein Arbeitgeber reagiert? Eher zurückhaltend und irritiert… Ich liebe meinen Job und hatte auch nicht vor, mich abwerben zu lassen. Mein einziger Wunsch war es, meinen Horizont zu erweitern und einen wissenschaftlichen Abschluss anzustreben, den ich auf meinem regulären Karrierepfad nicht erhalten hätte. Zwei Jahre und ein weiteres Kind später hatte ich das Studium bereits erfolgreich abgeschlossen und bekam nun plötzlich doch die Möglichkeit, beruflich nachzuziehen. – Auswahl für den höheren Dienst, Zulassung zum (diesmal beruflich vorgesehenen) Masterstudium. Hurra?

Die wichtigste Ressource, auf welche ich mich für die nächsten Jahre verlassen würde, war mein unbedingter Wille zu lernen und einen Doktortitel zu erwerben!

Auch wenn es zunächst absurd klingt, ich freute mich über die Karrierechance und die Möglichkeit, dieses Mal ein durch meinen Arbeitgeber bezahltes Masterstudium zu absolvieren (unnötig zu sagen, dass mein erstes Masterstudium nicht anerkannt wurde). Während ich das erste Masterstudium komplett selbst bezahlte und neben zwei Kindern, dem Haushalt und meinem originären Beruf „irgendwie nebenbei“ absolvierte, hatte ich für das zweite Masterstudium nun nichts weiter zu tun, als in der Woche zu lernen (es war ein Präsenzstudium in einem anderen Bundesland) und am Wochenende nach Hause zu fahren. Während meine Kommiliton*innen sich aufgrund der akademischen Herausforderung sorgten und sie das Erstellen einer Masterarbeit ängstigte, quälte mich die räumliche Trennung von meiner Familie unter der Woche, welche durch die viele Freizeit noch verstärkt wurde. Doch nach ein paar Wochen des Haderns beschloss ich, das Beste aus der Situation zu machen: Nun war die richtige Zeit, um endlich mit meiner Promotion zu beginnen – auch wenn alle anderen Rahmenbedingungen zunächst ungünstig waren. Die wichtigste Ressource, auf welche ich mich für die nächsten Jahre verlassen würde, war mein unbedingter Wille zu lernen und einen Doktortitel zu erwerben!

Chancen nutzen, der Erfolg kommt von allein

Durch meinen Masterabschluss erfüllte ich die akademischen Voraussetzungen und hatte aufgrund einer guten Abschlussnote auch ein paar Referenzschreiben zusammengetragen, sodass ich startklar war, um das Vorhaben Promotion zu beginnen. Während wir nun im Masterstudium lernten, ein Exposé zu schreiben (als Vorbereitung auf die Masterarbeit), entwickelte ich dieses Exposé kurzerhand weiter zu meinem Promotionsthema. Es hat sich seither stark verändert, aber das macht überhaupt nichts, wichtig ist es am Anfang, erst einmal loszulegen! Vormittags saß ich im Unterricht, nachmittags (und meist auch bis spät in die Nacht) arbeitete ich an meiner Promotion.

Ich habe nie erwartet, schnell voranzukommen. Wer auf ein Stipendium angewiesen ist und unter Zeitdruck arbeiten muss, hat hier sicherlich andere Voraussetzungen. Aber ich arbeitete an einer Promotion, die mich weder beruflich voranbringen würde, noch zu Beginn von meinem Arbeitgeber besonders begeistert aufgenommen wurde, noch andere Karrierechancen versprach, während ich mich um ein Studium und meine Familie zu kümmern hatte. Doch während ich mit vielen Hürden zu kämpfen hatte, lernte ich, dass diese auch als Chancen begriffen werden können…

So stand ich vor dem Problem, dass mein Diplomstudium so berufsspezifisch war, dass es sich kaum einem „ersten“ oder gar „zweiten“ Hauptstudienfach zuteilen ließ. Viele Abende mühevoller Recherche und unzählige E-Mails später (und die waren der Entfernung geschuldet, normalerweise ist es immer besser, persönlich Kontakt mit einem Betreuer aufzunehmen!) hatte ich die für mich perfekte Universität gefunden. Und ich hatte eine wahnsinnig freundliche Doktormutter an meiner Seite, mit welcher ich in den nächsten Jahren toll zurechtkommen würde. Sie hatte selbst bereits drei Kinder (mittlerweile vier) und Verständnis für meine Situation, fand meinen Werdegang ungewöhnlich und mein Thema spannend. Sie ermöglichte es mir, mit einer Fachwechslerprüfung (für die ich monatelang lernen musste, da mir selbst hierfür das einschlägige Grundstudium fehlte) für das Prüfungsfach Politikwissenschaften zugelassen zu werden, in welchem ich nun promovieren sollte.

Ich habe gelernt, dass es immer möglich ist, zu promovieren, wenn man es nur unbedingt will!

Auch im Doktorandenkolloquium wurde meine Außenseiterrolle schnell klar, da ich die einzige dort war, die „einfach zum Spaß“ promovierte. Dies hinderte mich aber nicht daran, einen intensiven Kontakt zu meinen Mitstreiter*innen aufzunehmen, von welchen eine Studentin meine nun beste Freundin wurde und ein unschätzbarer Partner ist für zahlreiche Abende leidvoller Telefonate und Diskussionen über Promotionsprobleme, bei welchen uns unsere Familien und Partner eher weniger unterstützen konnten.

Warum ist das wichtig? Egal ob Elternzeit, Urlaub, berufliche Veränderung – ich habe gelernt, dass es immer möglich ist, zu promovieren, wenn man es nur unbedingt will – auch, wenn die Voraussetzungen zunächst nicht danach aussehen. Man muss nur lernen, diese Umstände als Chancen zu erkennen und das Beste daraus zu machen! Übrigens: Ich habe während meines Masterstudiums nicht täglich 12 Stunden in meinem Zimmer gesessen, um zu forschen. Ich habe meine große Leidenschaft für die Musik genutzt, um mit einer Kollegin eine Band zu gründen, auch bin ich vielen anderen Hobbys nachgegangen. Wichtig war für mich der seelische Ausgleich zum fehlenden Familienleben unter der Woche. Das Stichwort hier ist: Beständigkeit.

Natürlich kann sich eine Promotion abhängig von der Universität, der Doktormutter oder dem Doktorvater, dem Studienfach und den Rahmenbedingungen (finanziert oder nicht) sehr unterschiedlich gestalten. Ich habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass gerade Menschen mit vielen Verpflichtungen am ehesten vorankommen, wenn Sie Chancen nutzen, die sich ihnen bieten, ohne lange zu hadern.

In der Regel wird sich das Leben nicht der Promotion anpassen, also macht man es umgekehrt! Viel wichtiger als ein schneller Abschluss ist in diesen Fällen eine clevere Arbeitsstrategie, welche ein beständiges Vorankommen erlaubt! Im Gegensatz zu einem in praktische Häppchen eingeteilten Masterstudium, welches nach zwei Jahren meist problemlos abgeschlossen wird, ist bei der Promotion das Zeitmanagement häufig das größte Problem, wenn nicht vorher die Motivation auf der Strecke bleibt. Deshalb hier noch ein paar Tipps, wie ihr am Ball bleibt, auch wenn es schwer aussieht…

übrigens: hier geht es zum anderen Beitrag von Annika Dreimann: Kinderbetreuung und Promotion

Study Hacks für geneigten Leser*innen…

Ich hoffe, das Manuskript meiner Promotion in diesem Herbst zu beenden. Damit hätte ich vier Jahre meines Lebens mit dieser Promotion verbracht. Das klingt zunächst viel, ist es aber eigentlich gar nicht, wenn ich meine übrigen zeitlichen Verpflichtungen betrachte. Mein Mann und ich haben mittlerweile ein drittes Kind bekommen, meine berufliche Verwendung (nach dem Masterstudium nun im höheren Dienst) ist fordernder als je zuvor. Und – auch wenn man es kaum glauben mag – ich habe immer noch Hobbys, die ich nie im Leben aufgeben würde. Manchmal werde ich gefragt, wie ich alles „nebenbei“ schaffe und möchte euch ein paar Tipps geben, die mir weitergeholfen haben. Vielleicht motivieren sie euch auch, am Ball zu bleiben und geben euch das Vertrauen, dass eine Promotion auch unter ungünstigen Umständen klappen kann!

#1 Den eigenen Arbeitsstil kennen

Ehrlich, nichts ist wichtiger. Jeder Tipp wird scheitern, wenn er nicht zum eigenen Lebensstil passt. Ich würde euch gerne sagen, dass beständiges tägliches Arbeiten (mindestens eine Stunde jeden Abend) irgendwann zum Ziel führt – das wäre in meinem Fall aber gelogen. Ich bin ein Mensch, der sich nicht für eine einzelne Stunde in ein Thema vertiefen kann, es fällt mir schwer zu beginnen, wenn ich nicht mindestens drei oder vier Stunden Zeit finde. Das ist natürlich bei einem vollen Terminkalender grundsätzlich ein Problem, hat mir aber auch das „chunk working“ ermöglicht. Jede Gelegenheit habe ich genutzt, in welcher ich mal ein paar Stunden am Stück gefunden habe, um mit meinen gut sortierten Arbeitspaketen voranzukommen (wie man Arbeit sinnvoll einteilt, erklärt euch Jutta hier in den Coachingzonen!).

Zwei Wochen Herbstferien (während meine Kinder im Kindergarten betreut wurden, der nur über den Sommer schließt) waren so ausreichend, um meinen Literature Review zusammenzuschreiben. Ich sage nicht, dass es einfach war und ich habe jeden Tag 8 Stunden unterbrechungslos daran geschrieben. Aber diese absolute Vertiefung in ein geistig forderndes Thema habe ich genau mit dieser Strategie bewältigen können. Mittlerweile gibt es viele Aufgaben, die sich auch in einer Stunde am Abend bewältigen lassen (ein Kapitel kürzen, einzelne Daten auswerten, Literatur aktualisieren) – entscheidend ist jedoch: Jede*r arbeitet anders. Lernt euren Arbeitsstil kennen und findet heraus, für welche Art von Aufgaben ihr mit welcher Methode am effektivsten seid! Für unterschiedliche Aufgaben gibt es unterschiedliche Strategien.

#2 Beständigkeit gewährleisten

Es klingt absurd, aber für mich waren meine Hobbys und Aktivitäten neben der Promotion der entscheidende Faktor, um nicht aufzugeben. Hätte ich das Gefühl gehabt, dass meine Promotion zu meinem einzigen Lebensinhalt geworden ist (die Familie musste hier eh schon zurücktreten, das ist kaum vermeidbar und erfordert viel Verständnis), dann hätte ich die Promotion vermutlich nicht vier Jahre lang durchgezogen. Aber indem ich mich nicht unter Druck gesetzt habe und mir an manchen Nachmittagen die Freiheit zugestanden habe, etwas völlig anderes (lustiges oder wahnsinnig Unproduktives) zu machen, habe ich den Spaß an meinem Vorhaben nicht verloren.

Denkt immer daran, dass es wohl die bisher vermutlich größte wissenschaftliche Herausforderung eures Lebens ist und zwar nicht etwa, weil das Forschen selbst so schwer ist. Es sind die völlige Freiheit und der Zwang, sich selbst organisieren zu müssen, die beängstigend sind. Schafft Sicherheit mit Dingen, die ihr liebt und die euch die Freude nicht ruinieren, auch wenn es mal wieder länger dauert…

#3 Nicht über das Ziel hinausschießen

Das klingt nach einem seltsamen Tipp. Ein gutes Pferd springt nicht höher als es muss, oder was? Vertraut mir, das ist damit gar nicht gemeint. Im Gegenteil – ich bin eine Perfektionistin und wenn es euch ähnlich geht, dann wisst ihr, wie man sich durch das Streben nach dem bestmöglichen Ergebnis oft lähmen kann. Ich kenne mich und weiß, dass ich lieber eine 800-seitige Arbeit abgeben würde, in welcher ich auf jede noch so kleine Besonderheit meiner Literaturrecherche eingehen könnte, um mir den späteren Vorwurf zu ersparen, ich hätte nicht gründlich gearbeitet.

Doch geholfen hat mir hierbei eine Frage: Wer liest meine Arbeit wirklich? Die ernüchternde Antwort: Meine Doktormutter und ein Zweitkorrektor. Das mag von Thema zu Thema sicher variieren, aber in der Regel wird euer Manuskript nicht von hunderten von Leuten gelesen.

Was zunächst deprimierend wirkt, ist eigentlich eure größte Chance. Ich habe genau dieses Thema mit meiner Doktormutter besprochen und wir sind uns einig, dass sie ebenfalls kein Interesse daran hat, 800 Seiten zu lesen. Vielmehr habe ich durch viele Gespräche mit ihr herausgefunden, worauf sie Wert legt und worauf nicht und mich gezwungen, nach diesen Vorgaben zu arbeiten. Glaubt mir, es spart Zeit, Mühe und Nerven und wird sich am Ende lohnen!

#4 Motivationsschübe erzeugen

Auch mit der besten Lerneinstellung bleibt die Motivation irgendwann mal auf der Strecke. Der erste Schritt hier ist, das zu akzeptieren! Ich hatte Zeiten, in welchen mich meine Arbeit und die Familie so eingespannt haben, dass ich zu nichts in der Lage war, außer mit hochgelegten Füßen abends auf dem Sofa zusammenzusacken und mit meinem Mann einen Serien-Marathon zu starten. Und das ist völlig ok! Nachdem ich gelernt hatte, die anfänglichen Schuldgefühle beiseite zu schieben, habe ich diese Ruhephasen als das genutzt, was sie waren –  Zeiten zur Regeneration. Die Motivation kam von ganz alleine und in folgenden Wochen hatte ich dann wieder die Möglichkeit, innerhalb weniger Tage große Teile meiner Analysearbeit zu beenden.

Ab und an hilft es jedoch, Motivationsschübe zu erzeugen. Was mir definitiv nicht geholfen hat, waren Inspiration Boards auf Pinterest oder einzelne Quotes, die eine tolle Arbeitseinstellung vermitteln sollen (aber jeder ist da anders). Für mich war der Austausch mit meiner besten Freundin eine unendliche Quelle der Motivation, sodass wir dies genutzt haben, um Verbindlichkeiten zu erzeugen. Durch monatliche Deadlines haben wir uns über unsere Forschungsstände auf dem Laufenden gehalten, die zahlreichen Telefonate zwischendurch haben ebenfalls geholfen. Das Highlight kommt im Oktober: Wir haben uns eine Air b’n’b Unterkunft in Prag gemietet und werden uns für eine Woche dort einigeln, um an unseren Promotionen zu schreiben. Keine Alltagsablenkung, keine Familie, keine Hobbys, keine Handys – nur Schreiben und hoffentlich funktionierendes Wlan (Outlook bleibt aus!).

Es begann mit der Idee, sich in einer Blockhütte im Wald zu verschanzen, umungestört schreiben zu können. Nach kurzer Recherche stellten wir dann fest, dass Prag erstens unheimlich günstig ist und eine spannende Stadt (wir bezahlen pro Person 200€ für alles, das ist wirklich ok)! Wir werden weder Sightseeing gehen noch die üblichen Touristenaktivitäten mitmachen. Aber im Szeneviertel der Stadt zu wohnen und abends in einem tollen Restaurant den Abend bei einem gemeinsamen Gespräch ausklingen zu lassen, wird uns zusammen mit dem Tapetenwechsel beim täglichen Arbeiten beide einen riesigen Schritt voranbringen. Und: Mir hat es die Motivation gegeben, die losen Enden meiner Arbeit bis Oktober zusammenzuschreiben, sodass ich die Zeit in Prag damit verbringen will, das Manuskript zu editieren und abgabefähig zu machen.

#5 Try. Fail. Evolve. Repeat.

Egal was ihr tut, ich habe gelernt, dass es auf dem Weg zur Promotion kein Versagen gibt. Jede*r quält sich mit anderen Problemen, doch auch wenn diese zunächst unlösbar scheinen, gibt es immer einen Weg, dem Ziel etwas näher zu kommen. Benjamin Franklin hat über 1.000 Versuche benötigt, einen funktionierenden Glühfaden zu entwickeln, doch anstatt diese als Fehlschläge anzusehen interpretierte er seine erfolglosen Anläufe als notwendige Schritte, um nicht funktionierende Methoden auszuschließen. Seid optimistisch und macht das Beste aus eurer Situation.

Während an einer Stelle vielleicht das Geld knapp ist, mangelt es an anderer Stelle an der Zeit oder der Motivation. Für alles gibt es Lösungen, und eine großartige Community hilft, hiermit fertig zu werden. Hier in den Coachingzonen habt ihr Gleichgesinnte gefunden, die genau wie ihr ein großartiges und herausforderndes Ziel verfolgen. Wenn es so leicht wäre, würde es jeder machen! Also lasst euch von Rückschlägen nicht entmutigen. Ihr könnt nur scheitern, wenn ihr aufgebt.

Mit Kindern promovieren! Annika Dreimann, 31 Jahre alt und zurzeit mitten in ihrer Promotion. Sie lebt mit Mann und drei Kindern in Norddeutschland. Annika ist seit 12 Jahren in der öffentlichen Verwaltung, mittlerweile in Führungsfunktion, tätig. Wenn sie gerade nicht arbeitet oder forscht, geht sie ihren Hobbies nach. Sie schreibt in ihrem Blog zu den Themen Hochbegabung und Minimalismus. Wenn ihr euch hiervon angesprochen fühlt oder eure Geschichte beisteuern wollt, Annika freut sich über eine Nachricht! Schaut gerne vorbei.

 

übrigens: hier geht es zum anderen Beitrag von Annika Dreimann: Kinderbetreuung und Promotion

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