Ratgeber für Promovierende und Promotionsinteressierte
Das Exposé für die Promotion: Was hineingehört und wie Du es schreibst
Das Exposé für die Promotion ist der Arbeitsplan für Deine Dissertation. Es beschreibt, was Du erforschen willst, warum das Thema wissenschaftlich relevant ist, wie Du vorgehst und wie lange Du brauchst. Betreuende, Stipendiengeber, Graduiertenschulen und der Promotionsausschuss lesen es, bevor sie Ja sagen.
Die Bausteine sind fast überall dieselben: Einleitung, Stand der Forschung, Fragestellung, Theorie, Methoden, Arbeits- und Zeitplan, Gliederung, Literatur. Wie lang es wird, hängt davon ab, wer es liest. Eine Ideenskizze hat oft nur ein bis zwei Seiten, ein Exposé für ein Stipendium folgt den Vorgaben des Förderwerks.
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Von Dr. Jutta Wergen. Ich begleite seit 2006 Promovierende und habe das Buch „Promotionsplanung und Exposé“ (UTB) geschrieben. Seit 2008 gebe ich Workshops zur Konzeption und zum Verfassen von Exposés, für die Zulassung zur Promotion, für Stipendien oder zur Bewerbung auf Qualifikationsstellen.

Wofür Du ein Exposé brauchst
Für die Zulassung
Viele Promotionsordnungen verlangen ein Exposé vor der Zulassung. Der Promotionsausschuss prüft damit, ob das Vorhaben zur Fakultät passt und wie aussichtsreich es ist.
Für Stipendium und Kolleg
Für ein Stipendium oder einen Platz im Graduiertenkolleg ist ein Exposé immer gefordert. Jedes Förderwerk hat eigene Vorgaben für Aufbau und Länge. Halte sie ein, denn sie machen Dein Exposé mit anderen vergleichbar.
Für die Betreuung
Du hast eine Idee und noch keine Betreuung? Dann ist das Exposé Dein Gesprächsangebot. Du musst es noch nicht fertig mitbringen. Den Stand der Forschung und Deine Fragen daraus solltest Du skizzieren können.
Für Dich selbst
Das Exposé zeigt Dir meist schon vorher, ob Du über Jahre an diesem Thema bleiben willst und ob das Vorhaben in Deiner Zeit machbar ist. Das gilt an der Hochschule genauso wie extern, berufsbegleitend oder mit Stipendium.
Noch ganz am Anfang?
Dann lies zuerst Promotion starten: 10 Fragen für den Anfang. Dort beantworte ich zehn Fragen zum Promotionsstart, das Exposé ist eine davon.
Was in ein Promotionsexposé gehört
Neun Bausteine, in der Reihenfolge aus meinem Buch „Promotionsplanung und Exposé“, Kapitel 10. Welche davon Deine Fakultät oder Dein Förderwerk verlangt, steht in deren Vorgaben.
Thema, Erkenntnisinteresse und Absicht in wenigen Sätzen.
Was andere herausgefunden haben, systematisiert nach Theorien, Methoden oder chronologisch.
Die Lücke im Forschungsstand, als Frage formuliert.
Die Ansätze, auf die Du Dich stützt.
Wo Dein Fach sie verlangt.
Wie Du Deine Frage beantwortest, mit welchen Daten.
Die Arbeitsschritte in Quartalen oder Monaten.
Der vorläufige Aufbau der Dissertation.
Die Titel, auf die Du Dich im Exposé beziehst.
Zum Anfangen: der wissenschaftliche Dreisatz
Für die Einleitung reicht am Anfang der wissenschaftliche Dreisatz: Ich untersuche …, weil ich herausfinden will …, um zu zeigen … 3 wichtige Sätze, die Dein Thema auf den Punkt bringen.
Vier Formen des Exposés
Die Ideenskizze
Ein bis zwei Seiten für das erste Gespräch mit einer möglichen Betreuung.
Das Kurzexposé
Die Bausteine in Kurzform, oft für die Bewerbung um eine Stelle oder einen Platz im Kolleg.
Das Exposé für ein Stipendium
Folgt den Kriterien des Förderwerks, in Aufbau, Länge und Form.
Das Exposé für eine kumulative Promotion
Plant die einzelnen Artikel und den Manteltext mit.
Zum Beitrag „Kumulativ promovieren“Wie Du mit den Herausforderungen beim Verfassen eines Promotionsexposés umgehen kannst
Die größte Herausforderung beim Verfassen eines Exposés besteht darin, das Forschungsvorhaben konkret zu beschreiben und klar zu strukturieren. Das Verfassen eines Promotionsexposés fällt schwer, obwohl Promovierende gute Ideen haben, schaffen sie es nicht, dies zu Papier zu bringen. Woran liegt das?
Forschungsprojekte sind in der Regel komplex und Doktorandinnen und Doktoranden, die am Anfang ihrer Promotion stehen, müssen sich mit dieser Komplexität auseinandersetzen. Sie haben oft noch nicht den Überblick und die Sicherheit, Entscheidungen für die Auswahl bestimmter Bereiche und Themen im Forschungsfeld zu treffen. Hinzu kommt die Schwierigkeit, komplexe Ideen in eine Form zu bringen, zumal in der Recherchephase immer mehr Ideen aus der vorhandenen Forschungsliteratur entstehen.
Dann muss eine Struktur für das Promotionsprojekt gefunden werden. Das ist nicht immer einfach, denn eine Struktur bedeutet, sich festzulegen. Gerade zu Beginn der Promotion gibt es aber viele Unsicherheiten.
Auch das Verschriftlichen der Promotionsidee und des Forschungsprozesses erweist sich dann als schwierig, da auch hier Entscheidungen getroffen und präzise Formulierungen gefunden werden müssen. Hinzu kommt, dass oft eine Schreibroutine fehlt und zu wenig Informationen über die Textsorte „Dissertationsexposé“ vorliegen.
Auch die zeitliche und finanzielle Komponenten erschweren das Verfassen eines Promotionsexposés. Oft gibt es Fristen, zu denen ein Exposé geschrieben werden muss, z. B. bei der Bewerbung um ein Promotionsstipendium oder einen Platz in einem Graduiertenkolleg. Hinzu kommen die Rahmenbedingungen: Viele Promovierende befinden sich in der Abschlussphase ihres Studiums und müssen sich finanzieren. Auch diejenigen, die eine berufsbegleitende Promotion planen, müssen das Promotionsexposé quasi nebenbei schreiben, neben dem Beruf und ggf. der Familie. Das verzögert die Erstellung des Promotionsexposés.
Einige Tipps, wie Du mit den Herausforderungen beim Schreiben des Promotionsexposés umgehen kannst
Hol Dir möglichst gleich zu Beginn inhaltliche Unterstützung für das Exposé, z. B. von der Betreuungsperson oder anderen Expertinnen und Experten wie z. B. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die sich mit dem Thema auskennen.
Hol Dir auch Unterstützung bezüglich der Strukturierung und Formulierung der Inhalte des Exposés, beispielsweise durch den Online-Kurs „Schreibe Dein Promotionsexposé“.
Schreibe am Anfang nicht zu kompliziert und mache „shitty first drafts“. So kommst Du zu Texten, die Du später überarbeiten kannst.
Mit einer Promotion erklärst Du nicht die ganze Welt, sondern lieferst einen klar abgrenzbaren, wissenschaftlich relevanten Beitrag und eine neue wissenschaftliche Erkenntnis. Das bedeutet auch, dass Du Dein Promotionsprojekt nicht zu umfangreich gestalten solltest.
Überlege Dir unbedingt, inwiefern Dein Thema wissenschaftlich relevant ist. Dazu musst Du den Stand der Forschung systematisieren und eine Forschungslücke identifizieren. Wie das geht, zeige ich Dir zum Beispiel in meinem Online-Kurs.
Diskutiere Deine Promotionsidee mit anderen Promovierenden. Hol Dir Feedback dazu, wo Dein geplantes Forschungsvorhaben wissenschaftlich relevant ist und wo es Lücken gibt.
Warum ich einen Online-Kurs und ein Buch zum Exposé-schreiben gemacht habe
Als ich aufgefordert wurde, ein Promotionsexposé zu schreiben, hatte ich keine Ahnung wie man ein Exposé für eine Promotion schreibt. Und hab es dann komplett falsch gemacht.
Später, nach meiner Ausbildung als Trainerin für wissenschaftliches Schreiben habe ich dann ein Buch dazu geschrieben: Promotionsplanung und Exposé
Das Buch bietet praktische Anleitungen und Formulierungsvorschläge, während der Kurs Anleitungen und Formulierungsvorschläge zum Herunterladen enthält.
Ich selbst habe mehrere Monate gebraucht, um mein Promotionsexposé zu schreiben. Dabei habe ich viele Gespräche mit anderen Forschenden geführt und das Exposé mit meiner Promotionsbetreuung diskutiert. Danach habe ich es noch einige Male überarbeitet, bevor ich es für die Bewerbung um ein Promotionsstipendium eingereicht habe.
Drei Podcastfolgen zum Exposé
Folge 193: Warum es sinnvoll sein kann, ein Exposé zu schreiben, auch wenn man keins braucht
Folge 194: Warum ich einen Online-Kurs und ein Buch zum Exposé-schreiben gemacht habe
Folge 195: Wie Du mit den Herausforderungen beim Verfassen eines Promotionsexposés umgehen kannst

Angaben für die Bestellung im Buchladen: Wergen, Jutta: Promotionsplanung und Exposé. Die ersten Schritte auf dem Weg zur Dissertation. UTB, 4. Auflage 2024, 23,90 €. Wenn Du es im Buchladen kaufst – noch besser!
Jutta Wergen · UTB · 4. Auflage, September 2024
Das Buch zum Exposé: Promotionsplanung und Exposé
In „Promotionsplanung und Exposé“ habe ich aufgeschrieben, was ich seit 2008 in Workshops zum Exposé vermittle. Teil 1 hilft bei der Entscheidung für die Promotion, bei Formalitäten, Betreuung und Finanzierung. Teil 2 ist die Anleitung zum Exposé: Themenfindung, Themeneingrenzung, die neun Bausteine, Zeitplan und die vier besonderen Formen. Teil 3 behandelt Zeitmanagement und Literaturverwaltung. Dazu kommen Arbeitsblätter und in jedem Kapitel häufige Fragen aus der Praxis.
UTB · 4. Auflage, September 2024169 SeitenISBN 978-3-8252-6198-6Taschenbuch 23,90 €, E-Book 22,99 €Untertitel: Die ersten Schritte auf dem Weg zur Dissertation
Jetzt bestellen (support your locals) Beim Verlag bestellen Inhalt und Leseprobe (PDF)
Rezension von Carmen Wolf
Ich bin sehr stolz darauf, dass Leute, die sich richtig gut mit dem Thema Promotion auskennen, mein Buch empfehlen – danke Carmen!
Dieses Buch eignet sich hervorragend für Personen, die mit dem Gedanken spielen zu promovieren. Außerdem eignet es sich auch für diejenigen die sich bereits entschieden haben und nun vor Entscheidungsfragen bezüglich der Form der Promotion, der Finanzierung, der Planung (inhaltlich/zeitlich) und des Exposees stehen. Das Buch ist sowohl für aktuell noch Studierende relevant, sowie für Absolventen und bereits Berufserfahrene. Es richtet sich an potentielle Promovenden aus allen Fachrichtungen, allerdings wird besonders intensiv auf die Geistes- und Sozialwissenschaften eingegangen.
Der Aufbau des Buches ist klar strukturiert und beinhaltet im ersten Teil allgemeine Informationen zur Promotion, wie etwa die Unterstützung zur Entscheidungsfindung, Formalitäten der Promotion, Hinweisen zur Promotionsbetreuung, Informationen zu Finanzierungsmöglichkeiten und die verschiedenen Promotionsmöglichkeiten. Dabei wird auf Hindernisse und Schwierigkeiten aufmerksam gemacht, die auch persönliche Auswirkungen haben können wie unter anderem Selbstzweifel. Jutta Wergen schreibt über die Promotion: „Die meisten Promotionsprozesse bieten eine Herausforderung an die eigene Kreativität, Flexibilität und das Durchhaltevermögen“ (Wergen 2015, S. 18). Da die Autorin durch ihre Arbeit als Coach mit Promovenden und ihre eigene Promotion viel Erfahrung sammeln konnte, kann sie gut illustrieren was der Zugewinn einer Promotion ist und welche Fallstricke es gibt. Dabei wird immer auch angeregt, sich über die eigene, konkrete Situation Gedanken zu machen.
Im zweiten Teil des Buches wird dann genauer auf das Erstellen eines Exposees eingegangen und Hilfestellung zu Themenfindung und –eingrenzung, dem Aufbau des Exposees und unterschiedliche Formen des Exposees gegeben. Die Kernaussage der Autorin ist, dass ein gutes Exposee die Promotionszeit verkürzt. Besonders auch die Zeitplanung wird gut beschrieben und mit Beispielen aus unterschiedlichen Arbeiten, beispielsweise bei Promotionen mit Stipendien oder berufsbegleitende Promotionen gespickt.
Der dritte Teil befasst sich mit weiteren wichtigen Aspekten zu Promotionsplanung wie etwa Zeitmanagement-Methoden und einer Auswahl an Schreibratgebern.
Das Buch enthält zudem Arbeitsblätter zu der Erarbeitung des Exposees, die auch online zum Download zur Verfügung stehen. Neben allgemeinen Erläuterungen und Verweisen auf die jeweilige bestehende Promotionsordnung werden individuelle Fragestellungen in den FAQ-Sektionen des Buches beantwortet. Mit den Fragen sollen die Verunsicherungen von Seiten der Promovierenden bzw. potentiellen Promovierenden angegangen und bearbeitet werden. Im Anhang des Buches befindet sich zudem noch ein Glossar mit der Erläuterung wichtiger Begriffe und weitere Internetquellen zur Eigenrecherche.
Das Buch ist insgesamt sehr verständlich und klar formuliert, außerdem ermöglicht es einen angenehmen Lesefluss. Die Bearbeitung der einzelnen Übungen zum Erstellen des Exposees lässt eine individuelle Bearbeitungszeit zu, der Leser befasst sich aktiv mit seiner Promotionsvorbereitung und kann mithilfe des Buches sehr viel Zeit und Unsicherheit einsparen.
Insgesamt erleichtert das Buch die Entscheidung für oder gegen einen Promotion und den Einstieg in die Promotion. Es kann auch für die Betreuenden eine hilfreiche Stütze sein, da vieles sich allein durch diesen Ratgeber gut vorab klären lässt und damit mehr Raum und Zeit für die inhaltliche Betreuung bietet. Eine weitere Zielgruppe könnte das Umfeld des Promovierenden sein. Der erste Teil des Buches fördert auch stark das Verständnis der Komplexität und der Anforderungen die an den Promovierenden gestellt werden.
Ich persönlich, kann das Buch wirklich empfehlen und hätte mir für mein eigenes Promotionsvorhaben in den Geistes- und Sozialwissenschaften gewünscht, bereits vorher davon zu wissen und zu profitieren. Der Autorin ist ihr „langgehegter Wunsch“ dieses Buch zu verfassen, wie sie im Vorwort schreibt, sehr gut gelungen.
Fünf Wege zu Deinem Exposé
Die Checkliste
Sechs Fragen, mit denen Du prüfst, ob Dein Exposé die Voraussetzungen erfüllt. Kostenlos.
Checkliste holenDas Buch
Die Anleitung von der Themenfindung bis zum Zeitplan, mit Arbeitsblättern und FAQ. UTB, 4. Auflage.
Zum BuchDer Onlinekurs
Acht Schritte mit Anleitungen und Formulierungshilfen. Wenn Dein Forschungsstand steht, reicht ein Tag. 59 €.
Zum OnlinekursDas Promotionscoaching
Exposé-Coaching: zwei Sitzungen zu Deinem Exposé, 250 €, mit dem Onlinekurs 220 €. Für den ganzen Start das Paket „Von der Idee zur Promotion“: drei Sitzungen in drei Monaten, Mail-Support, zwei Onlinekurse, 990 €.
Zum CoachingpaketDer Workshop an Deiner Hochschule
„Vom Thema zum Exposé“ als Kompakt-Workshop für Kolloquien und Graduiertenprogramme, 90 bis 180 Minuten, online. Schick den Link an Deine Koordination.
Zum Kompakt-WorkshopHäufige Fragen zum Promotionsexposé
Was ist ein Exposé für die Promotion?
Ein Exposé ist der schriftliche Plan für Deine Dissertation. Es beschreibt Thema, Forschungsstand, Fragestellung, Methoden und Zeitplan und begründet, warum das Vorhaben wissenschaftlich relevant und machbar ist. Es richtet sich an Betreuende, Förderwerke oder den Promotionsausschuss.
Wie lang ist ein Promotionsexposé?
Das hängt davon ab, wer es liest. Eine Ideenskizze hat ein bis zwei Seiten, ein Kurzexposé wenige Seiten. Für das Exposé zur Zulassung oder für ein Stipendium gelten die Vorgaben Deiner Fakultät oder des Förderwerks. Lies sie, bevor Du schreibst.
Brauche ich ein Exposé, wenn meine Promotionsordnung keins verlangt?
Ja, auch dann lohnt es sich. Mit dem Exposé planst Du den Ablauf Deiner Promotion und gewinnst Sicherheit in der Zusammenarbeit mit Deiner Betreuung. Und Du merkst früh, ob das Vorhaben machbar ist.
Wie lange dauert es, ein Exposé zu schreiben?
Für mein eigenes Exposé habe ich mehrere Monate gebraucht, mit vielen Gesprächen und einigen Überarbeitungen. Wenn Du die Literatur gelesen und den Forschungsstand systematisiert hast, kannst Du den Text oft an einem Tag schreiben. Dafür ist der Onlinekurs gebaut. Feedback von Betreuung und Kolleg*innen braucht zusätzliche Zeit.
Gibt es ein Beispiel oder eine Vorlage für das Promotionsexposé?
Eine Vorlage, die für alle Fächer passt, gibt es nicht, weil Aufbau und Umfang von Fach und Adressat abhängen. Die Checkliste zeigt Dir, was Dein Exposé können muss. Im Onlinekurs bekommst Du für jeden Baustein Formulierungshilfen.
Wie schreibe ich ein Exposé für eine kumulative Promotion?
Zusätzlich zu den Bausteinen planst Du die einzelnen Artikel und den Manteltext, der sie verbindet. Wie das geht, steht im Beitrag zur kumulativen Promotion und in Kapitel 11 des Buchs.
Wo bekomme ich Unterstützung beim Exposé?
Kostenlos mit der Checkliste und den drei Podcastfolgen auf dieser Seite. Mit Anleitung im Buch oder im Onlinekurs. Persönlich im Exposé-Coaching. Hochschulen buchen den Kompakt-Workshop „Vom Thema zum Exposé“.
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