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Hyperfokussierung und Streufokussierung sind zwei unterschiedliche Arten der Fokussierung. Sie ermöglichen Produktivität und Kreativität. Allerdings benötigen wir für beide Formen der Fokussierung Wissen/Bewusstheit und müssen unsere Aufmerksamkeit gezielt managen.  – Werbung ohne Auftrag – 

Hyperfocus: Hokus Pokus Hyperfokus

Sich zu fokussieren ist besonders in der Promotionsphase wichtig und manches Promotionsprojekt scheitert an vielen Ablenkungsmöglichkeiten. Darum kommt das Buch: „Hyperfocus. Wie man weniger arbeitet und mehr erreicht“, gerade recht. Ich kann vorab sagen, dass ich begeistert bin und viele Aha-Erlebnisse hatte. Hyperfocus. Wie man weniger arbeitet und mehr erreicht. Chris Bailey (2019) Redline Verlag. Hier das Buch direkt bei Amazon bestellen *Affiliatelink Hier das Buch im Buchhandel (portofrei) bestellen.

Die Qualität der Aufmerksamkeit entscheidet

Das Buch „Hyperfocus“ handelt mehr oder weniger von den Strategien zur bewussten Planung und Steuerung der Aufmerksamkeit. Hyperfokus ist nichts anderes als „eine intensive, absichtsvolle Fokussierung“ (56). Dass die Fokussierung absichtsvoll ist, ist hier eines der Schlüsselwörter, denn das ist aus Sicht des Autors öfter das Problem. Das Angebot an Ablenkung ist vielfältig und wird je nach Attraktion der Aufgabe gerne angenommen. Dabei entscheidet die Qualität der Aufmerksamkeit über Erfolg und letztendlich über kurzfristige oder langfristige Zufriedenheit.

Aufmerksamkeit lässt sich bewusst steuern

Darum ist ein wichtiger Tipp des Buches, seine Aufmerksamkeit bewusst zu steuern. Der Autor stellt fest, dass nur ein kleiner-zu kleiner-Teil unserer Aufmerksamkeit geplant ist meistens agieren wir im Autopilot-Modus. Für eine bessere Fokussierung und mehr Produktivität ist es notwendig, die Aufmerksamkeit stattdessen bewusst zu steuern. Das bedeutet sich für oder gegen Aufmerksamkeit zu entscheiden und nicht ständig im Autopilot-Modus zu sein. Darum geht es im weiteren Verlauf des Buches darum, zu erkennen, wann der Autopilot-Modus eingeschaltet ist und ihn bewusst auszuschalten.

Aufmerksamkeit ist eine Entscheidung

dazu ist es zunächst wichtig zu entscheiden, welche Aufgaben wirklich wichtig sind und sie den Aufgaben zu bevorzugen, bzw. die Aufmerksamkeit auf diejenigen Aufgaben zu lenken, die bedeutsam sind. Darum sieht der Autor es als bedeutsam an, auszuwählen auf was man seine Aufmerksamkeit richtet indem man sich bewusst dafür entscheidet.

Die vier Arten von Aufgaben

Für den Hyperfokus/Hyperfocus ist es wichtig, Aufgaben einzuordnen. Dazu unterscheidet der Autor zwei Hauptkategorien, in die die Aufgaben einzuordnen sind. Einerseits ist es die Produktivität (notwendig oder unnötig) und die Attraktivität (Spaß oder langweilig/frustrierend) diese Kategorien werden in einer Matrix dargestellt.

Produktivität und Attraktivität

Als notwendige Aufgaben formuliert er jene Aufgaben, die zwar unattraktiv aber produktiv sind, etwa die Besprechungen oder Telefonate. Als unnötige Aufgaben formuliert er jene Aufgaben die unattraktiv als auch unproduktiv sind, beispielsweise das Aufräumen von Dateien. Dann gibt es noch ablenken der Aufgaben, die zwar anregen aber unproduktiv sind, beispielsweise das plaudern mit Kolleg innen oder die Zeit, die wir in sozialen Medien verbringen. Und dann gibt es da noch die zielführenden Aufgaben die sowohl produktiv als auch attraktiv sind. Das sind die Aufgaben die uns dahin bringen, wo wir hin wollen. Allerdings sind das auch die Aufgaben, die die meiste Energie kosten. Da wir nur einen begrenzten Aufmerksamkeitsraum haben, geht es nun darum, die Aufmerksamkeit bewusst zu steuern und bewusster zu arbeiten.

Der Umgang mit Grenzen der Aufmerksamkeit

In einem ausführlichen Kapitel beschreibt der Autor, wie Menschen ihren Aufmerksamkeitsraum nutzen. Dabei stellt er beispielsweise fest, dass Zeitdruck den Fokus auf die vorliegende Aufgabe verengt (S. 52). Das hält Menschen davon ab über kreative Wege der Erledigung nachzudenken. Daraus entsteht also die Erkenntnis, dass Zeitdruck zu produktiver, aber nicht zu kreativer Arbeit führt. Die generelle Erkenntnis ist aber, über den eigenen Aufmerksamkeitsraum nachzudenken und Aufgaben bewusst und unter Berücksichtigung der Matrix einzuordnen. So lassen sich kreative Aufgaben er in Phasen bewältigen, in der Zeit unter anderem auch für Ablenkung zur Verfügung steht. Das bedeutet für mich auch einen neuen Blick auf den Zeitdruck – denn es scheint als gäbe es gute Gründe auch unter Zeitdruck zu arbeiten, und das sehr produktiv!

Die Hyperfokussierung

Bei der Hyperfokussierung/Hyperfocus geht es darum, ökonomisch mit Willenskraft, Aufmerksamkeit und Konzentration umzugehen. Der Autor plädiert für eine Art Aufmerksamkeitsmanagement. Dabei führt er sogar plausibel aus, wie Routineaufgaben leiden, wenn wir Ihnen zu viel Aufmerksamkeit schenken. Den Zustand der Hyperfokussierung erreicht man übrigens in vier Phasen, nämlich indem ein produktives oder bedeutsames Objekt ausgewählt wird und die die äußere Ablenkung beseitigt wird. Danach geht es darum, sich auf das gewählte Objekt zu konzentrieren und bei jeder Ablenkung den Fokus darauf zu richten. Viele Ideen zu dem thema liefert übrigens ein anderes Buch, dass ich auch schon mal im Blog besprochen hatte: Konzentriert arbeiten. Regeln für eine Welt voller Ablenkungen.  von Cal Newport, erschienen im Redline Verlag,

Hyperfokussierung lässt sich trainieren

Die Erhöhung der Aufmerksamkeit erhöht die Qualität des Lebens, der Beziehungen der Arbeit und wahrscheinlich auch die der Promotion. Die Aufmerksamkeit nicht auf ein Ziel zu richten ist daher verschwendete Energie. Die gute Nachricht des Buches ist, dass Hyperfokussierung dringender ist. Dazu stellt der Autor unterschiedliche Instrumente vor. Zunächst geht es darum Ablenkung zu vermeiden und alle Ablenkungen Möglichkeiten auszuschalten interessant fand ich, dass der Autor eine Studie zitiert, in der herausgefunden ist, dass sich die meisten Menschen alle 40 Sekunden unterbrechen, wenn sie sich nicht gerade gezielt fokussieren. An einem typischen Arbeitstag klicken wir 566-mal zwischen Computeranwendungen hin und her (S 82). Wie sich Hyperfokus trainieren lässt, wird im Buch ausführlich beschrieben. Hyperfocus. Wie man weniger arbeitet und mehr erreicht. Chris Bailey (2019) Redline Verlag Hier das Buch direkt bei Amazon bestellen *Affiliatelink Hier das Buch im Buchhandel (portofrei) bestellen.   – Werbung ohne Auftrag – 

Vier Arten der Ablenkung

Analog zu den vier Arten der Aufgaben stellt der Autor auch vier Arten von Ablenkung vor dabei unterscheidet er ebenfalls zwei Kriterien nämlich einmal Kontrolle (keine Kontrolle, Kontrolle) und ob Ablenkungen Spaß machen (unterhaltsam) oder ärgerlich sind. Dann führt er auf wie man mit Ablenkungen und Unterbrechung umgeht, beispielsweise die ärgerlich sind oder über die wir keine Kontrolle haben (Meetings, laute Kollegen, Bürobesuche). Diese sind weniger vermeidbar als Ablenkungen, die wir kontrollieren können und die unterhaltsam sind wie zum Beispiel das Surfen im Netz oder die Beschäftigung mit Social-Media. Im Buch werden zahlreiche und wertvolle Tipps zum Umgang mit den Arten der Ablenkung gegeben.

Die Streufokussierung

Es geht in dem Buch nicht nur darum die Hyperfokussierung zu trainieren, denn im zweiten Teil des Buches geht der Autor auf die Streufokussierung ein. Die sogenannte Streufokussierung ist ein bisschen das Gegenteil von der Hyperfokussierung, nämlich die Art Aufmerksamkeit die Kreativität zum Vorschein bringt. Neben der Kreativität führt die Streufokussierung auch zu einer Regeneration des Gehirns. Zerstreuung ist nämlich wichtig und trotzdem eigentlich eher etwas, was produktive Menschen gerne vermeiden. Der Autor stellt drei Stile der Streufokussierung, bei der es darum geht die Gedanken wandern zu lassen, vor. Im Erfassungsmodus lassen Menschen ihre Gedanken frei umherschweifen und halten sie fest. Im Problemlösungsmodus kreisen die Gedanken um ein ungelöstes Problem und betrachten es aus allen Blickwinkeln. Als Habituelle Streufokussierung wird die Fokussierung bezeichnet, die einem während Routinetätigkeiten einfallen, beispielsweise unter der Dusche oder beim Wäsche aufhängen. Die habituelle Streufokussierung ist übrigens der effektivste Modus, neue Energie zu gewinnen und Ideen zu entwickeln. Auch für diese Stile der Streufokussierung gibt der Autor wertvolle Tipps.

Kreativitätsmanagement

Wenn Menschen mit der Streufokussierung bewusst umgehen, können sie Ihre Kreativität steigern. Dazu muss man auch wissen, wie das Gehirn funktioniert. Hier stellt der Autor einige Ideen vor, beispielsweise Erkenntnisträger, Reizintensitäten sowie weiteren Umgang mit der Speicherung neue Informationen und Impulsen. Wie auch bei der Hyperfokussierung geht es hier um Entscheidungen und Bewusstsein. Hier geht es auch darum, Gewohnheiten zu ändern bzw. neue Gewohnheiten zu entwickeln wie etwa die Entsorgung von Informationsmüll der Auswahl von wertvollen Büchern und einem weniger-mechanischen Konsum.

Die Kombination von Hyperfokussierung und Streufokussierung

im letzten Kapitel des Buches beschreibt der Autor Ideen dazu, wie sich die Konzepte von Hyperfokussierung und Streufokussierung bewusst nutzen lassen. Dabei geht es darum wie sich das Volumen des individuellen Aufmerksamkeitsraumes vergrößern kann. Eine wichtige Variable für diese Kombination ist das jeweilige Energielevel, nachdem entschieden wird, welche Art von Fokussierung sinnvoll ist.

Unbedingte Leseempfehlung!

Zusammenfassend sei gesagt, dass das Buch eine wahre Fundgrube an Erkenntnissen, aber auch an Tricks und Tipps für den Umgang mit Fokussierung ist. Ich kann es wirklich uneingeschränkt empfehlen – und ich hoffe für mich, dass ich mich täglich an die Erkenntnisse aus dem Buch erinnere und so mein Fokus bewusst wähle. Denn schließlich sollen Menschen, die sich für ihren Fokus entscheiden glücklicher sein als andere. Und letztendlich ist das weder eine Sache des Trainings! Hyperfocus. Wie man weniger arbeitet und mehr erreicht. Chris Bailey (2019) Redline Verlag Hier das Buch direkt bei Amazon bestellen *Affiliatelink Hier das Buch im Buchhandel (portofrei) bestellen.

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