Umgang mit Ungewissheiten in der Qualifizierungsphase

Das ist der Musterworkshop, also das einzelne Reptil. 

TEXT: Kompakt-Workshop für Promovierende

  • zur Begleitung von Übergangs- und Entscheidungsphasen
  • für strukturierte Reflexion komplexer Promotionssituationen

Ungewissheit ist ein strukturelles Merkmal von Forschungs- und Qualifizierungsprozessen und gehört somit auch zur Promotion. Ob es um berufliche Perspektiven, Publikationsentscheidungen, methodische Wege, Finanzierung oder Betreuung geht: Offene Fragen begleiten Promovierende durch alle Phasen. Diese Ungewissheiten beeinflussen die Leistungsfähigkeit, die Motivation und Entscheidungen der Promovierenden und wirken sich damit direkt auf die Qualität der Forschung aus. Nicht selten führen sie zu Verzögerungen im Promotionsprozess.

Der Workshop „Umgang mit Ungewissheiten in der Qualifizierungsphase” stärkt das Selbstmanagement in der Promotion und zeigt konkrete Handlungsoptionen auf, um Herausforderungen proaktiv zu begegnen und den eigenen Weg strukturiert zu gestalten.

Inhalte:

  • Ungewissheit als strukturelles Merkmal von Forschungs- und Qualifizierungsprozessen: Karriere, Publikationen, Methoden, Forschungsergebnisse, Zeit, Betreuung, Finanzierung, eigene Rolle als Forschende
  • Handlungsoptionen und konkrete Strategien
  • Transfer in den eigenen Promotionsalltag

Nutzen:

  • unterstützt Promotionsfähigkeit und Selbststeuerung
  • stärkt Umgang mit Unsicherheit in komplexen Forschungsprozessen
  • entlastet bei Entscheidungsdruck und Überforderung
  • fördert reflektierten Umgang mit offenen Forschungsprozessen

Format: 90/120/180 Minuten, online oder in Präsenz, 8 bis 15 Teilnehmende

Methoden: Input, strukturierter Austausch in Kleingruppen, Plenumsdiskussion, Transferarbeit, Handout „Werkzeugkasten“.

Lernziele:

  • Verstehen, warum und wie Ungewissheit strukturell zur Promotionsphase gehört, und sie von Zweifeln und Risiko abgrenzen.
  • Die eigenen Ungewissheiten benennen, nach Beeinflussbarkeit sortieren und zeitlich einordnen.
  • Eigene Unsicherheiten schneller einordnen und handlungsfähig bleiben, auch wenn nicht alles planbar ist.
  • Konkrete Handlungsoptionen für den Promotionsalltag kennenlernen und auf die eigene Situation übertragen.

Der Kompaktworkshop ist flexibel in drei Längen buchbar: 90, 120 oder 180 Minuten. Die längeren Formate bieten – je nach Gruppengröße – mehr Raum für intensiven Austausch, vertiefte Reflexion sowie eine detaillierte Situationsanalyse und den Praxistransfer.

Zielgruppe: Promovierende in allen Phasen der Qualifizierung

Format: online, 90/120/180 Minuten,

Preise: 400 €/600 €/800 € plus MwSt.

Terminvereinbarung und Buchung: wergen@coachingzonen.de

jutta_wergen_coachingzonen

Dr. Jutta Wergen

Dr. Jutta Wergen hat Coachingzonen 2015 gegründet. Sie podcastet und bloggt zu Themen rund um die Promotions- und Postdoc-Phase. Als Coach unterstützt sie sowohl Koordinator*innen der Nachwuchsförderung, Habilitand*innen, Promotionsbetreuende als auch Professor*innen. Zu ihren Themen gehören u. a. Promotionscoaching FH/Uni, Coaching für Promotionsbetreuende, Schreibcoachings für Promovierende, Postdocs, Professor*innen, Karriereplanung, Networking und Selbstmanagement in der Promotionsphase.

Durch ihre Expertise und langjährige Erfahrung gelingt es ihr, verschiedene Fäden der Nachwuchsförderung aus unterschiedlichen Perspektiven zusammenzubringen und kreative und innovative Konzepte für die Unterstützung aller Akteur*innen in der akademischen Qualifizierungsphase zu entwickeln. Mehr zu Dr. Jutta Wergen