Hast du Fragen zur kumulativen Promotion? Hier findest Du Antworten:

Eine kumulative Promotion ist eine publikationsbasierte Promotion und besteht im Gegensatz zu einer Monografie aus verschiedenen Aufsätzen. Bei den Aufsätzen handelt es sich um mehrere, publizierte, oder zur Publikation angenommene, wissenschaftliche Beiträge in Fachzeitschriften. Dabei müssen die verschiedenen Beiträge meistens einer inhaltlichen Logik folgen und thematisch zusammenhängen.

Kumulative Promotion – Fragen und Antworten

Hier findest du die meist gestellten Fragen mit den entsprechenden Antworten zum kumulativen Promovieren  bzw. der kumulativen Dissertation. Sollten sich weitere Fragen ergeben, wird dieser Blogbeitrag regelmäßig ergänzt. Was man vor der Entscheidung für oder gegen eine kumulative Promotion bedenken sollte, hatte ich in einem anderen Blogbeitrag beschrieben.

Formale Voraussetzungen der kumulativen Dissertation

Die Möglichkeit des kumulativen Promovierens ist durch die Promotionsordnung geregelt. Geregelt sein kann, die notwendige Anzahl an Artikeln, die für die Promotion notwendig sind, in welchem Stadium des Veröffentlichungsprozesses sie sich befinden müssen, z.B. publikationsfähig, eingereicht, angenommen oder veröffentlicht, und die Art der Beiträge, beispielsweise Publikationen in renommierten Fachzeitschriften, Beiträge in hochwertigen Sammelbänden oder auch die Ko-Auto*innenschaft in und von Monografien. Darüber hinaus kann die Autorenschaft geregelt sein: Müsst ihr Allein-Autorenschaften haben? Wie zählen Artikel für die Gesamtanzahl, wenn ihr Co-Autoren habt? Beiträge, die nicht allein verfasst wurden, zählen unter Umständen nur anteilig und es müssen Nachweise erbracht werden, welches euer Anteil war. Dadurch kann sich die Mindestanzahl der geforderten Publikationen für eure kumulative Promotion erhöhen. Wenn Co-Autorenschaften möglich sind: Dürfen Betreuer oder Gutachter Co-Autoren sein, bei wie vielen Artikeln, und dürfen sie Artikel am Ende begutachten, wenn sie Co-Autoren sind? In letztem Fall, erhöhen manche Universitäten die Anzahl der Kommissionsmitglieder für die Begutachtung der Dissertation.

Ist all dies oder nur ein Teil davon in der Promotionsordnung oder ergänzenden Regelungen deiner Universität nicht geregelt, obliegt es in der Regel der Promotionsbetreuung oder der Kommission zu beurteilen, ob die Publikationen ausreichend für deine Dissertation sind.

Peer-Review-Verfahren

Ebenfalls ist in der Promotionsordnung geregelt, wie viele der Beiträge ein Peer-Review-Verfahren durchlaufen haben müssen.

Synopse, Mantel- oder Rahmentext

Zu einer kumulativen Promotion gehört in der Regel auch eine Synopse bzw. ein Mantel-/Rahmentext. Dieser stellt für die einzelnen Beiträge der kumulativen Promotion einen inhaltlichen Zusammenhang her. Erkundige dich, ob es hierfür Vorgaben gibt oder welche Erwartungen deine Promotionsbetreuung zu Inhalt und Länge hat. Hier kann die Diskussion der Methoden geführt und beispielsweise begründet werden, auf welcher übergeordneten Theorie die einzelnen Aufsätze basieren. Die eingereichten Aufsätze können auf einer Meta-Ebene betrachtet und diskutiert werden.

Nachweise der Leistungen

Schlussendlich kann die Promotionsordnung auch vorgeben, in welcher Form die Ko-Autor*innen schriftlich erklären, welchen Anteil der/die Promovend*in an gemeinsam publizierten Beiträgen erbracht hat, und ob und wie das erfolgte Peer-Review nachgewiesen wird. Auch hier gilt, wenn es keine Regelungen gibt, wendet euch an eure Promotionsbetreuung.

In welchen Medien sind Beiträge für eine kumulative Dissertation  möglich?

Die Promotionsordnung oder die Promotionsbetreuung regelt, welche Medien für die Beiträge einer kumulativen Promotion infrage kommen. Beispielsweise können die Beiträge in Fachzeitschriften der jeweiligen Disziplin publiziert werden. Das weiteren kann eine Publikation in Monografien anerkannter wissenschaftlicher Verlage publiziert werden. Letztendlich wird es aber eine Absprache mit der Promotionsbetreuung sein, welche Medien in Frage kommen.

Wer bestimmt, was anerkannte Fachzeitschriften und anerkannte wissenschaftliche Verlage sind?

Zu Beginn der Promotion wird (idealerweise) mit der Promotionsbetreuung ein Publikationsplan vereinbart. In dem Zuge werden auch die Medien bestimmt – und da ist die Promotionsbetreuung Expert*in für die Fachzeitschriften. Bei der Planung lohnt sich auch ein Blick in die Publikationsliste der Promotionsbetreuung, um geeignete Fachzeitschriften zu identifizieren. In der Regel muss für jeden Artikel einzeln entschieden werden, welche Fachzeitschrift geeignet erscheint. Deshalb lohnt es sich bereits zu Beginn der Promotion eine eigene Liste an Zeitschriften zu erstellen, in denen man für die eigene Arbeit gute Artikel gelesen hat. Eventuell kann man auch da schon erfassen, ob diese Gebühren für die Veröffentlichung verlangen, ob sie Open Access anbieten und wie lange eine Veröffentlichung dauert. Zu letzterem gibt es manchmal offizielle Angaben durch den Verlag, ein Indiz kann aber auch die Publikationshistorie eines Artikels sein (z.B. auf dem Titelblatt Daten zum Tag der Einreichung, der Revision und der Annahme).  

Übrigens kann es immer mal sein, dass der Publikationsplan nicht eingehalten wird, bzw. eingehalten werden kann. Jede Veränderung sollte mit der Promotionsbetreuung abgesprochen werden, um spätere Probleme zu vermeiden

Was meint ‚innerer Zusammenhang‘?

Mit dem „inneren Zusammenhang“ einer kumulativen Dissertation ist gemeint, dass die einzelnen Aufsätze in einem Themenspektrum geschrieben sind. Dabei geht es darum, dass die einzelnen Beiträge Bezüge zueinander haben und nicht zu verschiedenen Themen geschrieben worden sind. Da kumulative Promotionen auch nicht selten im Rahmen von wissenschaftlichen Projekten entstehen, ist davon auszugehen, dass die Inhalte der einzelnen Aufsätze auch im Zusammenhang des Projektes geschrieben werden bzw. das Projekt den inhaltlichen Rahmen bietet. Auch hier ist eine Beratung durch die Promotionsbetreuung dringend angeraten.

Wie der innere Zusammenhang dargestellt werden kann und wie die Einzelveröffentlichungen im Rahmenpapier erscheinen, ist auf verschiedenen Wegen möglich. Fragt in eurem Fachgebiet (oder in der Bibliothek) nach Beispielen für Rahmenpapiere bereits verteidigter Dissertationen und nutzt diese als Anregung.

In welchen Medien sind Beiträge für eine kumulative Promotion möglich?

Die Promotionsordnung oder die Promotionsbetreuung regelt, welche Medien für die Beiträge einer kumulativen Promotion infrage kommen. Beispielsweise können die Beiträge in Fachzeitschriften der jeweiligen Disziplin publiziert werden. Das weiteren kann eine Publikation in Monografien anerkannter wissenschaftlicher Verlage publiziert werden. Letztendlich wird es aber eine Absprache mit der Promotionsbetreuung sein, welche Medien in Frage kommen.

Was ist im Rahmen von Ko-Autor*innenschaft zu beachten?

Gemeinsam zu publizieren ist in manchen Disziplinen üblich. Peer-review-Verfahren können Double- oder Single-Blind sein, dann ist der Name des Autors (und damit sein bisheriges Renommé) irrelevant für den Publikationserfolg. In einigen angesehenen wissenschaftlichen Fachzeitschriften ist eine Publikation ohne einen großen Namen aber nicht möglich. Darum publizieren manche Promovierende gemeinsam mit ihrer Promotionsbetreuung oder im Projektzusammenhang mit anderen wissenschaftlichen Mitarbeitenden.

Zunächst ist es wichtig, die Promotionsordnung zu diesem Thema genau zu studieren. Manchmal ist es ausgeschlossen mit anderen zu publizieren oder die Möglichkeit der gemeinsamen Publikationen ist eingeschränkt, beispielsweise ein Aufsatz von dreien.

Zum anderen kann es wichtig sein, mit einer Erklärung der Ko-Autor*innen zu belegen, welchen Anteil die eigene Leistung an dieser gemeinsamen Publikation hat. Bei einer echten Co-Autorenschaft ist das nicht immer ganz einfach, es lohnt schon im Schreibprozess die Rollen festzulegen und Anteile zu dokumentieren. Möglicherweise gibt es einen Vordruck in der Fakultät, der dann von den Ko-Autor*innen ausgefüllt und unterschrieben werden muss. Falls das nicht der Fall ist, solltest Du die Ko-Autor*innen selbst um eine Bescheinigung bitten, in der deutlich wird, welches Dein Anteil war. Bei der Einreichung der fertigen Dissertation legst Du die Erklärungen jeder Ko-Autorin und jeden Ko-Autors dazu. Aufgeführt sein kann in dieser Erklärung, um welchen Beitrag es sich handelt, in welchem inhaltlichen Zusammenhang der Beitrag entstanden ist, welches Projekt/Institut beteiligt war und wie der inhaltliche Entwicklungsprozess dieses Artikels war. Das hört sich jetzt viel an, aber letztendlich ist das in einigen Sätzen zu schaffen. Dazu kommt dann noch eine kurze Darstellung Deiner inhaltlichen Leistung sowie der Eigenbetrag an diesem Artikel in Prozent.

Ob Du das so ausführlich machen musst, wie hier vorgeschlagen oder etwas weniger ausführlich, erfährst Du in der Promotionsordnung oder von deiner Promotionsbetreuung. Wichtig ist, dass diese Erklärung von allen Ko-Autor*innen unterschrieben wurde.

Achtung: Die Vorgehensweisen weichen von Fach zu Fach und von Uni zu Uni ab. Wichtig ist es, dass Du vor Einreichung der Diss herausfindest, wie das an Deiner Fakultät geregelt ist.

Wie von einer kumulativen Promotion zu einer Monografie wechseln?

Manchmal stellt sich erst im Promotionsverlauf heraus, ob eine kumulative Promotion oder eine Monografie die bessere Wahl gewesen ist. Oft ist die Zulassung zur Promotion dann bereits erfolgt und es müsste ein Wechsel zwischen einer Promotion mit Monografie zu einer kumulativen Promotion, oder umgekehrt, stattfinden. Ob das möglich ist, ist in der Promotionsordnung oder von der Promotionsbetreuung zu erfahren. Sollte die Promotionsordnung dazu keine Regelung bereithalten, lohnt sich ein Gespräch mit dem Promotionsausschuss. Möglicherweise kann ein begründeter Antrag auf den Wechsel der Publikationsform an den Promotionsausschuss gestellt werden. Nicht immer muss die Form vorab festgelegt werden, manchmal handelt es sich lediglich um eine einfache Absprache mit der Promotionsbetreuung.

Was ist eine kumulative Dissertation?

Eine kumulative Dissertation ist eine Dissertation, die aus mehreren wissenschaftlichen Publikationen, also Papers bzw. Artikeln in Fachzeitschriften besteht. Zusammen mit einem Manteltext bzw. einer Synopse ist können die Publikationen als Dissertation eingereicht werden.

Exposee-kumulative-dissertation
kumulativ promovieren entscheidung

Was ist im Rahmen von Ko-Autor*innenschaft zu beachten?

Gemeinsam zu publizieren ist in manchen Disziplinen üblich. Peer-review-Verfahren können Double- oder Single-Blind sein, dann ist der Name des Autors (und damit sein bisheriges Renommé) irrelevant für den Publikationserfolg. In einigen angesehenen wissenschaftlichen Fachzeitschriften ist eine Publikation ohne einen großen Namen aber nicht möglich. Darum publizieren manche Promovierende gemeinsam mit ihrer Promotionsbetreuung oder im Projektzusammenhang mit anderen wissenschaftlichen Mitarbeitenden.

Zunächst ist es wichtig, die Promotionsordnung zu diesem Thema genau zu studieren. Manchmal ist es ausgeschlossen mit anderen zu publizieren oder die Möglichkeit der gemeinsamen Publikationen ist eingeschränkt, beispielsweise ein Aufsatz von dreien.

Zum anderen kann es wichtig sein, mit einer Erklärung der Ko-Autor*innen zu belegen, welchen Anteil die eigene Leistung an dieser gemeinsamen Publikation hat. Bei einer echten Co-Autorenschaft ist das nicht immer ganz einfach, es lohnt schon im Schreibprozess die Rollen festzulegen und Anteile zu dokumentieren. Möglicherweise gibt es einen Vordruck in der Fakultät, der dann von den Ko-Autor*innen ausgefüllt und unterschrieben werden muss. Falls das nicht der Fall ist, solltest Du die Ko-Autor*innen selbst um eine Bescheinigung bitten, in der deutlich wird, welches Dein Anteil war. Bei der Einreichung der fertigen Dissertation legst Du die Erklärungen jeder Ko-Autorin und jeden Ko-Autors dazu. Aufgeführt sein kann in dieser Erklärung, um welchen Beitrag es sich handelt, in welchem inhaltlichen Zusammenhang der Beitrag entstanden ist, welches Projekt/Institut beteiligt war und wie der inhaltliche Entwicklungsprozess dieses Artikels war. Das hört sich jetzt viel an, aber letztendlich ist das in einigen Sätzen zu schaffen. Dazu kommt dann noch eine kurze Darstellung Deiner inhaltlichen Leistung sowie der Eigenbetrag an diesem Artikel in Prozent.

Ob Du das so ausführlich machen musst, wie hier vorgeschlagen oder etwas weniger ausführlich, erfährst Du in der Promotionsordnung oder von deiner Promotionsbetreuung. Wichtig ist, dass diese Erklärung von allen Ko-Autor*innen unterschrieben wurde.

Achtung: Die Vorgehensweisen weichen von Fach zu Fach und von Uni zu Uni ab. Wichtig ist es, dass Du vor Einreichung der Diss herausfindest, wie das an Deiner Fakultät geregelt ist.

Was sollte ich zum Thema Peer-Review-Verfahren beachten? Wie weise ich das nach?

Zunächst ist auch hier wichtig, die Promotionsordnung gründlich zu lesen. Was sagt sie zum Thema Peer-Review? Wie viele der Publikationen sollen im Peer-Review-Verfahren gewesen sein? Nachweisen kannst Du es, indem Du die Verfahrensweise des Verlags dazu legst und für jedes peer-reviewte Paper einen Überblick erstellst, was wann wie gelaufen ist. Es kommt ein bisschen darauf an, in welchem Fach Du promovierst. Wenn es eine größere Fakultät ist, kann es schon sein das nicht allen in der Prüfungskommission oder im Promotionsausschuss klar ist, welche Zeitschriften wie verfahren. Es kann auch sein, dass Du überhaupt nichts dazulegen musst, weil alle Beteiligten die Zeitschriften kennen. Das wirst Du herausfinden, wenn Du herumfragst, bzw. Personen befragst, die bereits promoviert sind. Verlässliche Auskunft darüber kann Dir der Promotionsausschuss geben – im Zweifelsfalle also lieber dort fragen bzw. auf der Webseite schauen ob es Informationen dazu gibt.

Müssen die Beiträge der kumulativen Promotion veröffentlicht sein oder reicht es, wenn sie zur Veröffentlichung angenommen sind?

Ob die Beiträge publiziert sein müssen oder lediglich zur Veröffentlichung angenommen sein sollen, steht in der Promotionsordnung oder wird von der Promotionsbetreuung festgelegt. Manchmal muss mindestens die Publikationsfähigkeit nachgewiesen werden z.B. durch die Annahme und Präsentation auf einer wissenschaftlichen Konferenz. Das ist von Fakultät zu Fakultät verschieden und kann nur für jeden Einzelfall herausgefunden werden.

Muss ich eine kumulative Dissertation ausdrucken?

Ja, auch eine kumulative Dissertation muss ausgedruckt werden. Sie besteht aus der Synopse. Mantel bzw./Rahmentext sowie den einzelnen Artikeln. Zu der Dissertation müssen alle formalen Anträge, die dazu gehören, wenn man eine Promotion einreicht, mit eingereicht werden. Zusätzlich zur kumulativen Promotion gehören die Bescheinigungen/Erklärungen zu den Ko-Autor*innenschaften und zum Peer-Review-Verfahren.

 Wie läuft das mit der Bewertung der kumulativen Dissertation?

Die kumulative Dissertation wird genauso begutachtet wie eine Monografie. Das bedeutet, dass Erstgutachter *in und Zweitgutachter*in ein Gutachten verfassen. Eventuell kann die Begutachtung durch die Ko-Autoren eingeschränkt sein.Das weitere Verfahren ist ähnlich ich wie bei einer Monografie, also Auslage der Arbeit und Disputation. Genaue Informationen dazu bietet die Promotionsordnung, die natürlich auch in jeder Fakultät unterschiedlich ist.

Muss ich eine kumulative Promotion veröffentlichen?

In den meisten Promotionsordnungen steht, dass die Promotionsurkunde erst vergeben werden kann, wenn die Dissertation veröffentlicht ist. Darum ist hier zu erfahren, wie die Veröffentlichung der gesamten Dissertation geregelt ist. Die einzelnen Beiträge können ja bereits veröffentlicht sein bzw. zur Veröffentlichung angenommen sein. Eine weitere Veröffentlichung würde bedeuten, dass womöglich die Rechte Dritter, nämlich der Verlage, verletzt werden. Die zusätzliche Veröffentlichung für die Dissertation kann einen Sonderstatus bei Verlagen haben, auch wenn schon veröffentlichte Artikel dort nicht Open Access sind. In jedem Falle sollten derlei Regelungen frühzeitig bei der Publikationsplanung und der Auswahl der Fachzeitschriften mit bedacht werden, um spätere Konflikte zu vermeiden.

Sollte es vorkommen, dass in der Promotionsordnung (noch) keine Regelung zur Endveröffentlichung einer kumulativen Promotion getroffen worden ist, ist es angebracht bei der Universitätsbibliothek nachzufragen. Meistens genügt es, eine bestimmte Anzahl von Druckexemplaren der Dissertation, im Eigendruck an die Universitätsbibliothek zu liefern. Die Universitätsbibliotheken haben oft Ansprechpersonen für dieses Thema.

Noch Fragen?

Ich hoffe, hier wurden nun die dringendsten Fragen zum Thema kumulative Promotion geklärt. Solltest Du darüber hinaus noch Fragen haben, sende mir gerne eine Mail.

Dr. Jutta Wergen

Du bekommst von mir hilfreiche Unterstützung in Deiner Promotionsphase. Ich habe in meinen Beratungen, meinen Coachings und Workshops, on-und offline, hilfreiche und passgenaue Coachinginstrumente und Tools entwickelt. 

Dabei lege ich den Fokus auf die praktische Umsetzung und die Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit von Promovierenden.

Coachingzonen-Wissenschaft habe ich 2014 gegründet. Hier biete ich, mittlerweile mit einem Team Online-Kurse für Promovierende an.

Ich kenne das Feld der Wissenschaft seit vielen Jahren und kenne die Strukturen der Nachwuchsförderung sowie die Besonderheiten von Promotionen. Ich weiß daher, welche typischen (und untypischen) Probleme und Fragen Promovierende haben können und kenne und entwickle mit Promovierenden gemeinsam die individuell passenden Antworten und Lösungen.

Ich arbeite seit 2001 als Coach und Trainerin mit Promovierenden. Zunächst habe ich Graduiertenprogramme koordiniert, Weiterbildungen konzipiert und angeboten. Selbstverständlich habe ich dazu selbst verschiedene Aus-und Weiterbildungen absolviert.

Als Trainerin und Coach biete ich an verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen für Promovierende Workshops und Coachings an.

Die Dissertation sicher schreiben

In vielen Dissertationen ist es so, dass die meiste Arbeit zunächst in die Konzeption des Forschungsprojekts, die Datenerhebung und Auswertung geht, bevor man eigentlich etwas verlässliches schreiben kann, dass dann im Grunde genommen auch stehen bleibt und nicht...

Blogcast: Im Gespäch mit…

Promotionscoaching bietet sich immer dann an, wenn Promovierende vor Herausforderungen stehen, die sie nicht allein bewältigen können. Besonders dann, wenn schon einige Versuche unternommen wurden - und keine passende Lösung gefunden wurde, ist es Zeit, sich nach...

Nach dem Urlaub promovieren

Ferien sind eine gute Gelegenheit, alles hinter sich zu lassen und mal so richtig auszuspannen. Ob man jetzt in die Berge fährt, ans Meer, eine Städtereise unternimmt oder eine andere Art von Urlaub macht. Wer aus dem Urlaub kommt, hat es unter Umständen schwer,...

Thesen für die Disputation

Einige Promotionsordnungen sehen statt eines Disputationsvortrags Thesen vor. Thesen in der Promotionsprüfung bieten eine gute Möglichkeit, die Diskussion in der Disputation zu gestalten und eigene Schwerpunkte zu setzen. Thesen für die Disputation Wie könnte die...

Wie Du Deine Disputation planen kannst

Hier habe ich für Dich einige Tipps zusammengestellt, wie Du Dich auf Deine Disputation vorbereiten kannst. Wenn Du gut an die Fakultät oder die Universität angebunden bist, z.B. in der Wissenschaft arbeitest, wirst Du einige Tipps schon kennen, aber vielleicht ist es...

Gendern in der Dissertation

Wer promoviert, muss sich meist früher oder später die Frage stellen, wie Geschlecht in der Dissertation adressiert wird. Diejenigen die ihre Dissertation auf Deutsch schreiben, müssen sich entscheiden, ob sie das generische Maskulinum verwenden, oder ob sie gendern....