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Disputations-Training

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Disputations-Training: Die Disputation vorbereiten

Gute Vorbereitung ist alles! Das gilt natürlich auch – oder vielleicht sogar ganz besonders – für die Disputation, denn eine intensive Vorbereitung erhöht die Chancen, die Promotionsprüfung erfolgreich zu bestehen.

Meist eine lange Pause nach der Einreichung

Allerdings ist die Disputationsvorbereitung nicht ganz so einfach, denn wenn die Dissertation fertig ist, die Arbeit eingereicht ist, lässt bei vielen Promovierenden die in die Promotion investierte Energie nach. Anders gesagt: Die Luft ist raus!

Möglicherweise ist nach der Einreichung auch schon einige Zeit vergangen, denn die Gutachten für die Dissertation lassen oft auf sich warten. Nach der Begutachtung der Dissertation erfolgt noch die Auslage –nicht selten findet die Disputation frühestens ein halbes Jahr nach der Einreichung der Dissertation statt. Die lange Zeitspanne zwischen Einreichung und Disputation kann dazu führen, dass Promovierende sich gedanklich weit vom Promotionsthema entfernt haben – vielleicht haben Sie einen (neuen) Job angetreten und/oder sind bereits mit der nächsten, wissenschaftlichen Qualifizierungsstufe beschäftigt. Dann geht es oft darum, den Widereinstieg ins Promotionsthema zu bewältigen, sich nochmal neu zu motivieren um auch noch die letzten Meter vor der Veröffentlichung der Dissertation zu schaffen.

Warum es gut ist, sich intensiv auf die Disputation vorzubereiten

Bei der Vorbereitung auf die Disputation geht es oft darum, nach der Pause im Promotionsprüfungsverfahren wieder ins Thema einzusteigen und dort an Inhalte und Gedankengänge anzuknüpfen. Bei der Vorbereitung geht es auch darum, einen Perspektivenwechsel hin zur Sicht der Prüfer und Prüferinnen zu vollziehen. Außerdem sind viele Formalitäten zu beachten – die von Uni zu Uni und von Fakultät zu Fakultät unterschiedlich sein können.

In erster Linie dient die Vorbereitung auf die Disputation dazu, Sicherheit für die Präsentation des Themas und die anschließende Diskussion und den Umgang mit Fragen in der Promotionsprüfung zu gewinnen.

Wie kann man sich auf die Disputation vorbereiten?

Die Vorbereitung auf die Disputation beinhaltet die Recherche zu den formalen Anforderungen, die durch die Promotionsordnung vorgegeben sind. Ein wesentlicher Teil der Vorbereitung ist die Konzeption des Promotionsvortrags ggf. unter Berücksichtigung der Gutachten, falls diese vor der Promotionsprüfung einsehbar sind.

Keine Promotionsvorbereitung ohne Feedback!

Für die perfekte Vorbereitung auf die Disputation haben Majana Beckmann von Neocoaching und ich einen eintägigen Workshop zum Disputationstraining entwickelt

Disputations-Training: Der Workshop

Disputations-Training für alle, die:

  • … ihre Doktorarbeit (fast) eingereicht haben…
  • … Antworten und Informationen zum Prozess der Disputation benötigen
  • … selbstbewusst und mit Sicherheit in die Prüfungssituation gehen möchten
  • … Feedback auf ihre Ideen und ihren Vortrag brauchen
  • … sich professionell auf die Promotionsprüfung vorbereiten wollen

In dem eintägigen Disputations-Training besteht die Gelegenheit, sich auf die eigene Promotionsprüfung vorzubereiten. Das beinhaltet Beratung zu formalen Anforderungen, Abläufen, Terminen und der Gestaltung der individuellen Prüfungssituation.

Damit Du Dein Promotionsthema sicher verteidigen kannst!

Wir bieten Unterstützung, Expertise, professionelles Feedback und individuelle Vorbereitung auf die Disputation

Der Workshop wird von Dr. Majama Beckmann/Neocoaching und Dr. Jutta Wergen/Coachingzonen-Wissenschaft geleitet.

 

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